3D-Objekt, Allgemein

Adventskalender mal drei

Auch in diesem Jahr waren die Heinzelmännchen wieder fleißig und haben Adventskalender gebastelt. Allerdings muss ich sagen, dass sie dieses Jahr ziemlich spät dran waren… das kann im nächsten Jahr noch besser, Jungs!

Zuvor stellt sich allerdings die alljährliche Frage: Was um Himmels willen kommt dort hinein??? Man kann es natürlich auch andersherum machen: Erst einen Adventskalender basteln und dann passendes Füllmaterial besorgen. Vorteil: Die Tütchen, Schächtelchen oder wo auch immer man das Füllmaterial hinein steckt, sind vorgefertigt – kein langes Nachdenken über „wie groß soll’s denn sein?“. Nachteil: Man ist auf eine feste Größe beschränkt. Ergo Einschränkung der Kreativität. Kann natürlich auch ein Vorteil sein, weil man sich auch finanziell gesehen eher auf die kleineren Sachen beschränkt.

Da aber die beiden Nichten auch noch im Dezember bzw. November Geburtstag haben, bekommen beide einen etwas „dickeren“ Adventskalender, der quasi die Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke gleich mit verarbeitet.

 

Für Mädels ist es sowieso in der Regel einfacher etwas für den Adventskalender zu finden. Hier ein paar Ideen:

  • Lego geht immer! Gerne nehme ich auch etwas größere Packung und teile die in mehrere Portionen auf.
  • Haarspangen, Zopfgummis
  • Dinge, die wieder „verschwinden“, z.B. Stifte und andere Bastelmaterialien wie FIMO oder Knete
  • Pixi-Bücher
  • Mädchen lieben auch Ketten oder anderes Verkleidungszubehör
  • Und für die Kleineren: z.B. Kaufmannsladenzubehör

Das ergibt dann eine schöne Anzahl von Tüten:

Da reichen dann auch die Tüten, die mit dem Falzbrett gefaltet werden können nicht mehr aus. Da hilft dann nur noch Geschenkpapier. Und die Nummern habe ich noch etwas aufgepimpt mit Weihnachtsmann, Elch & Co. Da kamen auch gleich die neuen Blender Pens zum Einsatz. Ich muss leider sagen „must have“. Total toll!

Das Designerpapier sieht zwar toll aus, eignet sich aber nur bedingt für Tüten, weil es schnell bricht. Dann lieber etwas dickeres Papier verwenden. Ich habe aber das Designerpapier für einige Tüten dennoch verwendet und für die Umschlagsklappen.

Und warum „Adventskalender mal drei“? Weil nicht nur die zwei Nichten einen bekommen, sondern auch das große Kind, welches fleißig in der Fremde studiert – da habe ich dann mal auf Elch & Co. verzichtet 😉

Und dann nur noch fix verpackt und ab zur Post!

Wer weitere Tipps & Tricks in Sachen Adventskalender haben möchte, schreibe mir bitte einfach eine Mail.

Liebe Grüße,

Doro

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